FROM DUSTIN TO DUSTIN. ich und turnschuhe? eigentlich sehr unglaubwürdig, aber seit vier tagen wahr. ich war bereit in turnschuhe zu investieren, die ich lange tragen kann und die all meine sportlichen gedanken an sie wegzaubern – ein bequemer alltagsschuh, der zu jedem outfit passt. ich sag euch, ich als unsportlichster mensch auf diesem planeten, hatte riesen probleme bei der suche. samstag, 19:55. ich gehe ohne jegliche erwartungen in den p&c am kudamm und wollte eig. nur eimal schnell über die sale abteilung huschen, da lachten mich diese schuhe an. turnschuhe, wildleder, givenchy, sale. kurze bedenkzeit, ob man die guten treter auch wirklich brauch, und schon landeten sie in der tüte. ich war selten so glücklich nach einem kauf, und die schönlinge wurden bis jetzt jeden tag ausgeführt. ein tolles weihnachtsgeschenk von mir an mich. btw ich werde euch sicher noch so schnell es geht kombinationsmöglichkeiten zeigen.
i am so in love with my new givenchy sneakers.i also love this ones from giuseppe zanotti or chloe sevigny for opening ceremony.

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  • Debatte um Staatshilfe "Es gibt kein Happy-End für die Commerzbank"

    13.12.2011, 18:03
    Von Harald Freiberger, Frankfurt

    Er will sich nicht nochmal von Aktionären als "Merkels Pudel" beschimpfen lassen: Commerzbank-Chef Martin Blessing hält daran fest, die dringend benötigten 5,3 Milliarden Euro ohne Staatshilfe aufzutreiben. Politiker und Finanzexperten glauben ihm nicht – und die Hedgefonds kreisen schon "wie die Geier".

    Der Montag war wieder so ein Tag, an dem Vorstellungen aufeinanderprallten. Immer wenn es um die Commerzbank geht, spaltet sich die Realität derzeit auf in eine Wirklichkeit, wie Vorstandschef Martin Blessing sie sieht, und in eine Wirklichkeit, wie andere sie sehen. So hieß es am Montag aus Berliner Regierungskreisen, man befinde sich in "intensiven Gesprächen" mit der Commerzbank über eine erneute Staatshilfe, noch vor Weihnachten strebe man eine grundsätzliche Einigung an.

    Wenn das so stimmt, würde das die Kapitulation Blessings bedeuten. Denn der Bankchef hat sich vor sechs Wochen festgelegt. "Ich gehe da nicht noch einmal hin", sagte er zum Banken-Rettungsfonds Soffin. Die "öffentliche Begleitung", als die Commerzbank vor drei Jahren erstmals Staatshilfe brauchte, sei "wenig motivierend" gewesen. Übersetzt heißt das, dass er sich so etwas nicht nochmal antun will – die Schimpftiraden der Aktionäre auf der Hauptversammlung, das regelmäßige Antanzen und Berichterstatten bei Politikern in Berlin, die Verspottung als "Merkels Pudel".

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